Diese Form des Tyrosin positiven Albinismus entstand erstmals 2005 bei der Verpaarung zweier vermeintlich "normalen" Tieren in unserem Bestand.
Die meisten Toffee Bellys haben, wie der Name schon sagt, toffeefarbene Bäuche. Die Bauchfarbe kann aber auch zwischen Purpur- und Bernsteinfarben variieren. Bernsteinfarbene Augen mit einer dunkel purpurnen Iris sind ein weiteres Zeichen der Toffeebellys. Bei flüchtiger Betrachtung erscheint die Pupille eher schwarz aber niemals rot.
Eine bemerkenswerte Eigenschaft sind die genetisch verankerten und ein Leben lang unveränderlichen Paradoxflecken. Die Flecken können sich überall auf dem Körper befinden und in ihrer Ausprägung von Tier zu Tier variieren, aber sie sind stehts vorhanden. So gibt es zum einen Tiere, die aussehen als hätte man sie mit Pfeffer bestreut. Auf der anderen Seite gibt es Exemplare, die nur 1 kleinen Paradoxfleck an 1 Bauchschuppe oder sogar an der Iris besitzen. Die Farbe des Untergrundes ist sehr hell, was das Hervorstechen jeden noch so geringen Anfluges von Gelb sofort erkennen läßt. Damit ist es möglich Tiere zu erzeugen, die eine strahlend weiße ["Lightning"] oder leuchtend gelbe ["VanillaCherry"] Hintergrundfarbe besitzen. Durch das Vorhandensein von einer Melaninvorstufe ergibt sich die bemerkenswerte Bauchfarbe, als auch eine Zeichnungsfarbe, die von Cappochinobraun über Orange nach Dunkelrot bis Neongrün erstreckt. Dadurch ergeben sich bis dato noch nie gesehene Farbvarianten, die durch ihre Farbbriliance und Kombination bestechen. Im direkten Vergleich zu den Evans Hypos sind sie kontrastreicher und intensiver gefärbt. Außerdem können Toffee Bellys auch grüne Tiere hervorbringen, was unseres Wissens bei den Evans Hypos noch nicht gelungen ist.
Die meisten Toffee Bellys haben, wie der Name schon sagt, toffeefarbene Bäuche. Die Bauchfarbe kann aber auch zwischen Purpur- und Bernsteinfarben variieren. Bernsteinfarbene Augen mit einer dunkel purpurnen Iris sind ein weiteres Zeichen der Toffeebellys. Bei flüchtiger Betrachtung erscheint die Pupille eher schwarz aber niemals rot.
Eine bemerkenswerte Eigenschaft sind die genetisch verankerten und ein Leben lang unveränderlichen Paradoxflecken. Die Flecken können sich überall auf dem Körper befinden und in ihrer Ausprägung von Tier zu Tier variieren, aber sie sind stehts vorhanden. So gibt es zum einen Tiere, die aussehen als hätte man sie mit Pfeffer bestreut. Auf der anderen Seite gibt es Exemplare, die nur 1 kleinen Paradoxfleck an 1 Bauchschuppe oder sogar an der Iris besitzen. Die Farbe des Untergrundes ist sehr hell, was das Hervorstechen jeden noch so geringen Anfluges von Gelb sofort erkennen läßt. Damit ist es möglich Tiere zu erzeugen, die eine strahlend weiße ["Lightning"] oder leuchtend gelbe ["VanillaCherry"] Hintergrundfarbe besitzen. Durch das Vorhandensein von einer Melaninvorstufe ergibt sich die bemerkenswerte Bauchfarbe, als auch eine Zeichnungsfarbe, die von Cappochinobraun über Orange nach Dunkelrot bis Neongrün erstreckt. Dadurch ergeben sich bis dato noch nie gesehene Farbvarianten, die durch ihre Farbbriliance und Kombination bestechen. Im direkten Vergleich zu den Evans Hypos sind sie kontrastreicher und intensiver gefärbt. Außerdem können Toffee Bellys auch grüne Tiere hervorbringen, was unseres Wissens bei den Evans Hypos noch nicht gelungen ist.
Originaltier von 2005


